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29. November 2012

Schlaflos in Charlottenburg»Dichter und Arzt«

Friedrich Schiller und seine literarische Anthropologie

Das Gläserne Foyer wird bei »Schlaflos in Charlottenburg« zum Nachtsalon, in dem Sie literarische und musikalische Preziosen erleben. Dieses Mal mit Liedern und Arien von Franz Schubert, Giuseppe Verdi und Gioachino Rossini nach Texten von Friedrich ...

Das Gläserne Foyer wird bei »Schlaflos in Charlottenburg« zum Nachtsalon, in dem Sie literarische und musikalische Preziosen erleben. Dieses Mal mit Liedern und Arien von Franz Schubert, Giuseppe Verdi und Gioachino Rossini nach Texten von Friedrich Schiller

»Auf ewig bleibt mit Dir vereint der Arzt, der Dichter und Dein Freund.« Diesen Satz schrieb Friedrich Schiller 1778 in das Stammbuch seines Freundes und Weggefährten Johann Christian Weckherlin. Als Autor von Dramen und Gedichten ist er hochberühmt geworden, als Arzt aber hat er seine Berufslaufbahn begonnen, als Regimentsmedikus für, wie er schreibt »ein mickriges Monatsgehalt von gerade einmal 18 Gulden«.

An diesem Abend sollen der Dichter wie der Arzt zu Wort kommen, flankiert von Musik von deutschen und italienischen Komponisten.